Während mein nagelneues Auto (Baujahr 2019) nichtmal genug Strom liefert um das Smartphone zu laden, hat Tesla mit Version 10 Netflix, YouTube und Videospiele hinzugefügt. Während dem Tesla lauter kluge Softwarefunktionen spendiert wurden, ist die Konkurrenz absichtlich dumm:
• Abstandstempomat schaltet sich ab, wenn man im Stauverkehr länger als wenige Sekunden steht. Mein Auto fährt dann sogar automatisch dem Vordermann drauf, sofern man nicht auf die Bremse steigt. Aus Sicherheitsgründen ist das so beabsichtigt. Häh?
• Lenkassistent schaltet sich mitten in der Kurve ab, wenn die Querbeschleunigung einen vorgegebenen Wert übersteigt; aus Sicherheitsgründen. Häh?
• Beim seitlichen Parken, wenn gewünscht, automatisch den Außenspiegel absenken um den Bordstein im Blick zu haben, ließe sich programmieren, gibt es aber bei vielen Modellen nicht oder ist ein teures Extra, das man nicht vergessen darf mitzubestellen.
• Tesla Model 3 gibt es mit Anhängerkupplung. Bei der Konkurrenz sah es sehr mager aus, besonders unverständlich wenn das E-Auto auf einem Verbrennermodell basiert.
• Der Touchscreen in meinem Auto ist so schlecht dass ich Apple CarPlay nicht mehr benutze (gar kein Multitouch, im integrierten Navi hat man schlechtes Multitouch). Die unübersichtlichen Menüs und die schlecht genutzte kleine Fläche des Touchbildschirms, der schlecht reagiert, ist genauso benutzerunfreundlich wie damals mein Nokia Smartphone, dass ich nicht mal mehr als Navi nutzen wollte, nachdem ich das iPhone gewohnt war.
Die sollten die Bildschirme wenigstens hochkant einbauen. Im Navi nur Platz für 2 Zeilen Suchergebnis. Außerdem sollten alle redundanten Screens und Menüs entrümpelt und vereinfacht werden, mit einem durchgehenden vernünftigen Bedienkonzept. Auch wäre es schön gleichzeitig auf Klimatisierung, Musik und Navi Zugriff zu haben ohne erst Screens umschalten zu müssen.
Google Maps und Internetradio ohne Mobilfunkgebühren hat man beim Tesla auch schon immer. Virtuelles Furzkissen und viele weitere Spielereien gibt es auch, an Autorennspielen, die mit Lenkrad und Pedalen gesteuert werden, wird gearbeitet. Einsteigen, Bremspedal drücken und losfahren, ohne Startknopf, so muss das sein. Kinder und Haustiere im Sommer im Auto zurückgelassen, müssen im Tesla nicht qualvoll sterben, da ein bisschen Lüfter laufen lassen, gegen den Hitzestau, den Akku kaum belastet.
Aktuell musste Tesla die Autos in der EU dümmer machen, um weniger klugen Regularien zu folgen.
Leider berücksichtigt der Tesla Autopilot nicht das Tempolimit und geht auch nicht vorausschauend vom Gas. Beides können manche Mercedes Modelle mit den richtigen schwierig zu findenden Extras.
https://www.pocket-lint.com/cars/news/tesla/146332-tesla-tech-review-infotainment-screens-software-9-s-x-3
• Abstandstempomat schaltet sich ab, wenn man im Stauverkehr länger als wenige Sekunden steht. Mein Auto fährt dann sogar automatisch dem Vordermann drauf, sofern man nicht auf die Bremse steigt. Aus Sicherheitsgründen ist das so beabsichtigt. Häh?
• Lenkassistent schaltet sich mitten in der Kurve ab, wenn die Querbeschleunigung einen vorgegebenen Wert übersteigt; aus Sicherheitsgründen. Häh?
• Beim seitlichen Parken, wenn gewünscht, automatisch den Außenspiegel absenken um den Bordstein im Blick zu haben, ließe sich programmieren, gibt es aber bei vielen Modellen nicht oder ist ein teures Extra, das man nicht vergessen darf mitzubestellen.
• Tesla Model 3 gibt es mit Anhängerkupplung. Bei der Konkurrenz sah es sehr mager aus, besonders unverständlich wenn das E-Auto auf einem Verbrennermodell basiert.
• Der Touchscreen in meinem Auto ist so schlecht dass ich Apple CarPlay nicht mehr benutze (gar kein Multitouch, im integrierten Navi hat man schlechtes Multitouch). Die unübersichtlichen Menüs und die schlecht genutzte kleine Fläche des Touchbildschirms, der schlecht reagiert, ist genauso benutzerunfreundlich wie damals mein Nokia Smartphone, dass ich nicht mal mehr als Navi nutzen wollte, nachdem ich das iPhone gewohnt war.
Die sollten die Bildschirme wenigstens hochkant einbauen. Im Navi nur Platz für 2 Zeilen Suchergebnis. Außerdem sollten alle redundanten Screens und Menüs entrümpelt und vereinfacht werden, mit einem durchgehenden vernünftigen Bedienkonzept. Auch wäre es schön gleichzeitig auf Klimatisierung, Musik und Navi Zugriff zu haben ohne erst Screens umschalten zu müssen.
Google Maps und Internetradio ohne Mobilfunkgebühren hat man beim Tesla auch schon immer. Virtuelles Furzkissen und viele weitere Spielereien gibt es auch, an Autorennspielen, die mit Lenkrad und Pedalen gesteuert werden, wird gearbeitet. Einsteigen, Bremspedal drücken und losfahren, ohne Startknopf, so muss das sein. Kinder und Haustiere im Sommer im Auto zurückgelassen, müssen im Tesla nicht qualvoll sterben, da ein bisschen Lüfter laufen lassen, gegen den Hitzestau, den Akku kaum belastet.
Aktuell musste Tesla die Autos in der EU dümmer machen, um weniger klugen Regularien zu folgen.
Leider berücksichtigt der Tesla Autopilot nicht das Tempolimit und geht auch nicht vorausschauend vom Gas. Beides können manche Mercedes Modelle mit den richtigen schwierig zu findenden Extras.
https://www.pocket-lint.com/cars/news/tesla/146332-tesla-tech-review-infotainment-screens-software-9-s-x-3